Neuigkeiten

13.06.2018

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung besucht DLG Testzentrum

Pittich: „Die Interessen unserer Landwirte müssen wieder mehr gehört werden!“

Der Kreisverband der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) besuchte kürzlich das Testzentrum der DLG in Groß-Umstadt. Mit dabei waren die Bundestagsabgeordnete Patricia Lips, die auch stellvertretende MIT-Bundesvorsitzende ist, und der hessische CDU Generalsekretär und Landtagsabgeordnete Manfred Pentz.


28.04.2018

MittelstandsMagazin 02/2018

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Die Ausgabe 2/2018 des Mittelstandsmagazins ist online. Das Titelthema dreht sich um den aktuellen Diesel-Streit und drohende Fahrverbote. Die neue Digital-Staatsministerin Dorothee Bär spricht im Interview über unsere MIT-Forderung nach einem einheitlichen digitalen Bürgerkonto. Außerdem im Heft: Woran es beim Breitbandausbau hapert und worum es beim Handelsstreit zwischen den USA, China und dem Rest der Welt geht


11.03.2018

MIT für Freihandel und gegen Handelskrieg

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wendet sich gegen jede Eskalation im Streit um Strafzölle mit den USA. „Die US-amerikanische Regierung stellt mit protektionistischen Motiven jahrzehntelang gewachsene handelspolitische Grundsätze infrage“, sagte MIT-Bundesvorsitzender Carsten Linnemann auf einer Klausurtagung des Bundesvorstands in Wien. „Deshalb sprechen wir uns ganz klar für den Freihandel aus, an dem sich die internationale Handelspolitik orientieren muss.“


03.03.2018

MittelstandsMagazin 01/2018

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Die erste Ausgabe des Mittelstandsmagazins im neuen Jahr ist online und erscheint in diesen Tagen per Post bei unseren Mitgliedern. Darin beleuchten wir die zwielichtigen Kampagnen sogenannter NGOs, die mit der Angst der Verbraucher jährlich Millionen einfahren. Unter ihnen gibt es einige schwarze Schafe, die auf Emotionalisierung setzen und Fakten bewusst ignorieren. Zudem behandeln wir das angekündigte Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz.


01.03.2018

MIT Darmstadt-Dieburg zum Diesel-Urteil

Pittich: „Fahrverbote müssen vermieden werden“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Darmstadt-Dieburg (MIT) bedauert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Diesel-Fahrverboten. „Fahrverbote treffen in erster Linie Berufstätige und Selbstständige“, kritisiert Ralph Pittich, Vorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg. „Besonders für unseren Mittelstand, für Handwerker und Lieferanten wären solche drastischen Einschränkungen existenzgefährdend.“ Auch in Darmstadt-Dieburg hätten sich viele Pendler bewusst für den Kauf eines Diesels entschieden, so Pittich: „Für sie kämen Fahrverbote einer Enteignung gleich.“

 


14.02.2018

MIT Darmstadt-Dieburg steht kritisch zu ausgehandeltem Koalitionsvertrag

Ralph Pittich kann Unruhe in der CDU verstehen

Der Kreisvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) Darmstadt-Dieburg diskutierte auf seiner letzten Vorstandssitzung ausführlich den in Berlin vorgestellten Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD. Man habe einen Kompromiss erzielt, in dem viel Positives vereinbart wurde, in der Gesamtbetrachtung zeigt sich der Kreisvorsitzende Ralph Pittich jedoch skeptisch.


15.01.2018

Programm der MIT Hessen 2018/2019

Im Rahmen der STARTKLAR-Programmkonferenz am 27.11.2017 beschloss die MIT Hessen ein 8-Punkte Programm für mehr Soziale Marktwirtschaft in Hessen, Deutschland und Europa - damit wirtschaftlicher Erfolg gesellschaftlichen Wohlstand und sozialen Zusammenhalt schafft.


15.10.2017

MittelstandsMagazin 05/2017

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Das Titelthema dreht sich um den Fachkräftemangel in Deutschland und die Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz (S. 10). Dazu wurde auch Arbeitsagentur-Vorständin Valerie Holsboer befragt. Das Interview lesen Sie ab Seite 14. Zudem blicken wir auf den Trend zur Rekommunalisierung und die Folgen für private Unternehmen (S. 18).

Hier der Link zum Download: https://www.mit-bund.de/content/oktober-ausgabe-des-mittelstandsmagazins-erschienen


08.10.2017

MIT unterstützt die Kampagne der IHK Gießen-Friedberg gegen eine Bargeldobergrenze und die schleichende Abschaffung des Bargeldes

Pittich: Bargeld ist gelebte Freiheit

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Darmstadt-Dieburg unterstützt die Kampagne der IHK Gießen-Friedberg gegen eine Bargeldobergrenze und die schleichende Abschaffung des Bargeldes. Ralph Pittich, Kreisvorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg, sagt dazu: Wir sind gegen eine Obergrenze und gegen eine Abschaffung des Bargeldes. Bargeld ist ein Teil unserer Freiheit. Außerdem ist Bargeld ein wirksamer Datenschutz für die Bürgerinnen und Bürger, da es keine individuell zuzuordnenden Spuren hinterlässt.“ Bereits 2016 sprach sich der
MIT-Bundesvorstand gegen Einschränkungen im Barzahlungsverkehr aus. Bekräftigt wurde dies mit einem Beschluss auf dem vergangenen Bundesmittelstandstag Anfang September. Die MIT sieht demnach das Recht auf uneingeschränkte Barzahlung als Bestandteil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gemäß Art. 2 Grundgesetz.
Bargeld schützt aber auch vor Negativzinsen. Denn sollten Staat und Banken flächendeckend Negativzinsen einführen, wird es für die Bankkunden attraktiver, das Geld in bar zu halten. „Würde Bargeld abgeschafft, könnten die Negativzinsen in beliebiger Höhe durchgesetzt werden, dies muss verhindert werden“ so Pittich. Ebenso spricht sich die MIT gegen eine pauschale Kriminalisierung von Bargeschäften aus und sieht die geplante Bargeldobergrenze als eine ungeeignete Maßnahme, um Geldwäsche und andere illegale Geldgeschäfte wirksam zu bekämpfen. „Kriminelle werden neue Wege finden. Aus heutiger Sicht reicht das Geldwäschegesetz zur Bekämpfung von Schwarzgeldgeschäften vollkommen aus. Die Kampagne der IHK zeugt von finanzpolitischer Weitsicht im Sinne des Mittelstandes und der Freiheit als Leitwert“ ergänzt Ralph Pittich.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Soziale Marktwirtschaft und für mehr Unternehmergeist in der Politik ein. www.mit-dadi.de


27.09.2017

MIT-Chef Linnemann: „Wir müssen uns klarer positionieren“

Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Carsten Linnemann bezeichnet das Wahlergebnis als einen Warnruf. „An diesem Wahlergebnis gibt es nichts schönzureden“, so Linnemann. Das Ergebnis zeige, dass die Regierungsparteien abgestraft wurden, weil sie es nicht geschafft hätten vor allem bei der Flüchtlingskrise verlorene Glaubwürdigkeit wiederzuerlangen.

Der MIT-Chef fordert, dass die CDU jetzt dieses verloren Vertrauen wieder herstellen müsse: „Wir müssen uns klarer positionieren. Wir müssen die Partei sein, die dafür sorgt und bekannt ist, dass die Regeln eingehalten werden – ob bei illegaler Einwanderung oder bei der Euro-Stabilität.“ Es brauche eine eigene Erkennungsmelodie. Durch die große Koalition seien die Unterschiede zu stark verschwommen. „Die Union hat in den nächsten vier Jahren die Chance, ihre Kernkompetenzen unter Beweis zu stellen“, so der Bundesvorsitzende der MIT.


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