MIT Kreisverband Darmstadt-Dieburg
00:54 Uhr | 24.03.2017 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
Neuigkeiten
08.03.2017
MIT Darmstadt-Dieburg begrüßt höhere Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter
Pittich: „Mittelstand wird von unnötiger Bürokratie befreit“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) in Darmstadt-Dieburg begrüßt die Einigung der Fraktionen von Union und SPD auf eine höhere Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG). „Damit entlastet die unionsgeführte Bundesregierung auch den Mittelstand in Darmstadt-Dieburg von unnötiger Bürokratie und setzt gleichzeitig wichtige Investitionsanreize“, sagt Ralph Pittich, Vorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg.


28.02.2017
MittelstandsMagazin
Link zum Download

Das Mittelstandsmagazin hat einen umfassenden Neuanstrich erhalten. Die erste Ausgabe des erstmals vollständig von der MIT verantworteten Magazins ist im Netz verfügbar. Statt zehnmal erscheint das Mittelstandsmagazin künftig sechsmal jährlich, dafür mit größerem Umfang und mehr Inhalten. In der Erstausgabe lesen Sie unter anderem, wie Mittelständler den digitalen Wandel meistern, wie die Qualifikation im Handwerk gestärkt und wie Deutschland digitales Zukunftsland werden kann.

Hier der Link zum Download:https://www.mit-bund.de/mit-magazin?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_content=&utm_campaign=email-campaign




15.02.2017
MIT setzt Forderung zur Insolvenzanfechtung durch
Ralph Pittich: „Mittelstand erhält Rechtssicherheit“

Auf Initiative der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wird der Deutsche Bundestag eine zentrale Hürde für mittelständische Unternehmen abbauen. Nach langem Ringen wird mit der gesetzlichen Änderung zur Insolvenzanfechtung eine erhebliche Rechtsunsicherheit der vergangenen Jahre beseitigt.





05.02.2017
Kritik an „Bauernregeln-Kampagne“ der Bundesumweltministerin
MIT-Vorsitzender Pittich fordert mehr Respekt für Landwirte

Der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Ralph Pittich fordert mehr Respekt und Anerkennung für die Landwirte und kritisiert die aktuelle Kampagne der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).


02.02.2017
MIT Hessen sieht neues EU-Dienstleistungspaket kritisch
„Technokraten statt Praktiker am Werk“

"Der Grundgedanke ist gut, die Ausführung mangelhaft: Die EU-Kommission hat einen Vorschlag präsentiert, mit dem es Unternehmen erleichtert werden soll, die Vorteile des Binnenmarktes zu nutzen: Das sogenannte 'Dienstleistungspaket'. Der Binnenmarkt ist das wirtschaftspolitische Herzstück der europäischen Idee und sichert Wohlstand und Arbeitsplätze in der Export-Nation Deutschland. Ihn weiter zu stärken, findet meine volle Unterstützung", erklärt Frank Hartmann, der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Hessen (MIT).




02.12.2016
MittelstandsMagazin
Link zum Download

Das neue MittelstandsMagazin ist da. Darin wird mit Carsten Linnemann über das #Deutschlandpaket zum CDU-Parteitag gesprochen. Außerdem wird sich mit der Mietpreisbremse und der Mütterrente auseinandergesetzt und es wird das Gesetz zu Zeitarbeit und Werkverträgen auf den Prüfstand gestellt.

Hier der Link zum Download: https://www.mit-bund.de/content/mittelstandsmagazin-ausgabe-122016




04.11.2016
Kinderehen müssen verboten werden
MIT-Vorsitzender Pittich fordert schnelles Handeln

Nach den Diskussionen der letzten Tage zum Verbot von Kinderehen fordert der MIT-Kreisvorsitzende Ralph Pittich (CDU) seine Partei und die CDU-Bundestagsfraktion dazu auf, schnell zu handeln und ein Verbot durchzusetzen. „Es ist mir absolut unverständlich, dass wir überhaupt darüber diskutieren müssen“ sagte Pittich vor dem Hintergrund, dass einige SPD-Bundespolitiker offenbar ein solches Verbot für falsch bzw. für nicht notwendig halten. „Das Wort Kinderehe an sich ist schon eine Verharmlosung, wenn wir von unter 16jährigen sprechen, die von ihren Eltern an erwachsene Männer „verkauft“ wurden“ so Ralph Pittich und weiter: „Wir können nicht akzeptieren, dass junge Mädchen und Kinder missbraucht werden und das unter dem Deckmantel irgendwelcher Rituale, die nicht unseren Werten entsprechen.“ Der MIT Vorsitzende, der auch CDU Vorsitzender in Schaafheim ist, fordert deshalb seine Partei auf hier eine klare Position zu beziehen und sich nicht auf irgendwelche Kompromisse einzulassen, um den Koalitionsfrieden mit der SPD nicht zu gefährden. Auch von der SPD erwartet Pittich eine klare Stellungnahme und ein Bekenntnis zu einem absoluten Eheverbot für Minderjährige sowie die Mitarbeit an einer schnellen Umsetzung eines solchen Gesetzesvorhabens. Dass solchen Mädchen vielleicht eine Rente oder andere finanzielle Unterstützungen durch den erwachsenen Ehemann verloren gingen, wie es die Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz von der SPD als Argument gegen ein Verbot anführte, empfindet Pittich als ein Angriff auf die Würde und die Freiheit der Mädchen. „Hier kann es keine Kompromisse geben. Nicht ein Verbot, sondern die Kinderehen selber führen die Jugendlichen in einen sozialen Abgrund. Den Fehler, die Unterdrückung der minderjährigen Mädchen, eine finanzielle Abhängigkeit und eine mögliche Sklaverei durch den Mann in Kauf zu nehmen, nur damit sie abgesichert sind, dürfen wir nicht machen“ schließt Ralph Pittich sein Statement.




30.10.2016
MittelstandsMagazin
Link zum Download

Das neue MittelstandsMagazin ist da. Darin wird u.a. die Frage behandelt, warum es kein "deutsches Amazon" gibt, es gibt Auszüge aus dem Buch "Endspurt" von Wolfgang Bosbach und Erläuterungen zu den US-Präsidentschaftswahlen. Außerdem im Magazin: ein Pro & Contra zur Abgeltungsteuer, Berichte von der Basis und vieles mehr.

Hier der Link zum Download: http://www.mit-bund.de/content/mittelstandsmagazin-ausgabe-112016




21.10.2016
Bundestag beschließt Flexirentengesetz
Flexi-Rente leitet einen längst fälligen Mentalitätswechsel ein

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) begrüßt den Beschluss des Bundestages zur Flexi-Rente: „Es ist ein großer Erfolg für die MIT, dass die Flexi-Rente vom Bundestag beschlossen wurde“, sagt MIT-Vorsitzender Pittich. Die Flexi-Rente leite einen längst fälligen Mentalitätswechsel in der Rentenpolitik ein. Bisher werde so getan, als gehörten die 65-Jährigen zum „alten Eisen“. Nun würden die Menschen in die Lage versetzt, länger zu arbeiten. Ralph Pittich, Vorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg: „Wir müssen Alter neu denken. Das geht nicht von heute auf morgen. Die Flexi-Rente ist aber ein erster Schritt. Damit geben wir den Menschen endlich das Recht, selbst zu entscheiden, wie lange sie arbeiten wollen.“




16.10.2016
Erhöhung der EEG-Umlage auf 6,88 Cent
MIT-Vorsitzender Pittich: „Wir brauchen eine Energiekosten-Wende“

 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) kritisiert den Anstieg der EEG-Umlage auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde und fordert eine marktwirtschaftliche Umsteuerung bei der Energiewende, um weitere Kostenanstiege zu vermeiden. Mit den ebenfalls steigenden Netzdurchleitungsgebühren und allen weiteren Umlagen werden die Kosten der Erneuerbaren Energien im kommenden Jahr die 30 Mrd. €-Grenze durchbrechen. Für diesen Betrag müssen sowohl private als auch gewerbliche Stromverbraucher (ausgenommen sind energieintensive Betriebe) im Jahr 2017 aufkommen. Ralph Pittich, Vorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg: „Wir fordern eine grundlegende Reform der Förderung Erneuerbarer Energien.“ Eine Förderung unabhängig vom Bedarf, von der Nutzbarkeit und ohne Rücksicht auf Wirtschaftlichkeit sei nicht weiter zumutbar. Pittich: „Wir brauchen eine Energiekosten-Wende.“

Die MIT fordert, den Ausbau der Erneuerbaren Energien an den Netzausbau sowie an den Ausbau von Speichertechnologien zu koppeln. Der MIT-Bundesvorsitzende Carsten Linnemann kritisiert: „Der Stromnetzausbau hinkt dem Ausbau der Erneuerbaren Energien hinterher. Ohne eine Kopplung des Netzausbaus an den Ausbau der Erneuerbaren Energien werden die Kosten für Stromkunden weiter steigen.“ Allein durch Eingriffe in die Netze zur Abwehr größerer Stromausfälle mussten Verbraucher 2015 eine Milliarde Euro zahlen. „Am Netzausbau führt kein Weg vorbei. Wir können nicht überstürzt Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen bauen, ohne den produzierten Strom bedarfsgerecht transportieren zu können“, sagt Pittich.

Darüber hinaus fordert die MIT, die Ausschreibungsverfahren in Zukunft technologieoffen zu gestalten und die Erneuerbaren in die Pflicht zu nehmen, uns rund um die Uhr mit Energie zu versorgen: „Wir brauchen ein Umdenken bei der Energiewende. Wir sind nicht dazu da, die Erneuerbaren zu versorgen, sondern sie sind dazu da, uns zu versorgen“, fordert MIT-Chef Pittich.

 

 




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