Neuigkeiten

15.10.2017

MittelstandsMagazin 05/2017

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Das Titelthema dreht sich um den Fachkräftemangel in Deutschland und die Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz (S. 10). Dazu wurde auch Arbeitsagentur-Vorständin Valerie Holsboer befragt. Das Interview lesen Sie ab Seite 14. Zudem blicken wir auf den Trend zur Rekommunalisierung und die Folgen für private Unternehmen (S. 18).

Hier der Link zum Download: https://www.mit-bund.de/content/oktober-ausgabe-des-mittelstandsmagazins-erschienen


08.10.2017

MIT unterstützt die Kampagne der IHK Gießen-Friedberg gegen eine Bargeldobergrenze und die schleichende Abschaffung des Bargeldes

Pittich: Bargeld ist gelebte Freiheit

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Darmstadt-Dieburg unterstützt die Kampagne der IHK Gießen-Friedberg gegen eine Bargeldobergrenze und die schleichende Abschaffung des Bargeldes. Ralph Pittich, Kreisvorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg, sagt dazu: Wir sind gegen eine Obergrenze und gegen eine Abschaffung des Bargeldes. Bargeld ist ein Teil unserer Freiheit. Außerdem ist Bargeld ein wirksamer Datenschutz für die Bürgerinnen und Bürger, da es keine individuell zuzuordnenden Spuren hinterlässt.“ Bereits 2016 sprach sich der
MIT-Bundesvorstand gegen Einschränkungen im Barzahlungsverkehr aus. Bekräftigt wurde dies mit einem Beschluss auf dem vergangenen Bundesmittelstandstag Anfang September. Die MIT sieht demnach das Recht auf uneingeschränkte Barzahlung als Bestandteil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gemäß Art. 2 Grundgesetz.
Bargeld schützt aber auch vor Negativzinsen. Denn sollten Staat und Banken flächendeckend Negativzinsen einführen, wird es für die Bankkunden attraktiver, das Geld in bar zu halten. „Würde Bargeld abgeschafft, könnten die Negativzinsen in beliebiger Höhe durchgesetzt werden, dies muss verhindert werden“ so Pittich. Ebenso spricht sich die MIT gegen eine pauschale Kriminalisierung von Bargeschäften aus und sieht die geplante Bargeldobergrenze als eine ungeeignete Maßnahme, um Geldwäsche und andere illegale Geldgeschäfte wirksam zu bekämpfen. „Kriminelle werden neue Wege finden. Aus heutiger Sicht reicht das Geldwäschegesetz zur Bekämpfung von Schwarzgeldgeschäften vollkommen aus. Die Kampagne der IHK zeugt von finanzpolitischer Weitsicht im Sinne des Mittelstandes und der Freiheit als Leitwert“ ergänzt Ralph Pittich.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Soziale Marktwirtschaft und für mehr Unternehmergeist in der Politik ein. www.mit-dadi.de


27.09.2017

MIT-Chef Linnemann: „Wir müssen uns klarer positionieren“

Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Carsten Linnemann bezeichnet das Wahlergebnis als einen Warnruf. „An diesem Wahlergebnis gibt es nichts schönzureden“, so Linnemann. Das Ergebnis zeige, dass die Regierungsparteien abgestraft wurden, weil sie es nicht geschafft hätten vor allem bei der Flüchtlingskrise verlorene Glaubwürdigkeit wiederzuerlangen.

Der MIT-Chef fordert, dass die CDU jetzt dieses verloren Vertrauen wieder herstellen müsse: „Wir müssen uns klarer positionieren. Wir müssen die Partei sein, die dafür sorgt und bekannt ist, dass die Regeln eingehalten werden – ob bei illegaler Einwanderung oder bei der Euro-Stabilität.“ Es brauche eine eigene Erkennungsmelodie. Durch die große Koalition seien die Unterschiede zu stark verschwommen. „Die Union hat in den nächsten vier Jahren die Chance, ihre Kernkompetenzen unter Beweis zu stellen“, so der Bundesvorsitzende der MIT.


03.09.2017

MIT Darmstadt-Dieburg gegen Fahrverbote und Antriebsvorgaben

Pittich: „Konzernmanager sollten Konsequenzen ziehen“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Darmstadt-Dieburg (MIT) wendet sich gegen Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge und gegen ein Verbot von Verbrennungsmotoren. Die MIT fordert zudem von den Verantwortlichen in der Automobilindustrie, persönliche Konsequenzen für Abgas-Manipulationen und Führungsversagen zu ziehen.


31.08.2017

MittelstandsMagazin 04/2017

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Die September-Ausgabe dreht sich schwerpunktmäßig um die anstehende Bundestagswahl am 24. September. Darin erfahren Sie, warum es einen Unterschied macht, ob Union oder SPD das Land regieren, was wir von einer unionsgeführten Bundesregierung erwarten können und was sie in den vergangenen vier Jahren dem Mittelstand gebracht hat.


Hier der Link zum Download: https://www.mit-bund.de/content/september-ausgabe-des-mittelstandsmagazins-erschienen


18.08.2017

13. Bundesmittelstandstag in Nürnberg

Merkel und Seehofer Gäste bei der MIT

Unter dem Motto „Mehr Markt Wirtschaft“ findet am 1. und 2. September der 13. Bundesmittelstandstag der MIT in Nürnberg statt. Kurz vor der Bundestagswahl am 24. September möchte die MIT den Anlass nutzen, um klare marktwirtschaftliche Positionen zu beziehen als Richtschnur für die anstehenden Koalitionsverhandlungen und die künftige Ausrichtung der Bundesregierung. Die marktwirtschaftlichen Punkte hat der MIT-Bundesvorstand in seinem Leitantrag festgehalten und damit Ziele formuliert, die den deutschen Mittelstand unterstützen und weiter erfolgreich wachsen lassen sollen.

 


09.07.2017

MittelstandsMagazin 03/2017

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Die Juli-Ausgabe des Mittelstandsmagazins beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit und klärt über die Gefahren im Netz für Mittelständler auf. Nicht nur große Konzerne werden Opfer von Hackerangriffen, sondern auch mittelständische Betriebe werden durch einfache E-Mails lahmgelegt. Außerdem widmen wir uns den Themen Arbeit 4.0 und Statistikpflichten im Mittelstand.

Hier der Link zum Download: https://www.mit-bund.de/content/mittelstandsmagazin-ausgabe-32017?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_content=&utm_campaign=email-campaign


04.07.2017

MIT Darmstadt-Dieburg begrüßt Wahlprogramm von CDU und CSU

Ralph Pittich: „Union senkt Steuern und stärkt Meisterbrief“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Darmstadt-Dieburg (MIT) begrüßt das Wahlprogramm der Unionsparteien als „wichtiges Entlastungssignal“ für die Bürger. Mit ihrem Programm bekennen sich CDU und CSU zu erheblichen Entlastungen für alle Familien sowie für untere und mittlere Einkommen. „Diese Entlastungen setzen das richtige Signal für diejenigen, die unsere Stadt und unser Land am Laufen halten“, sagt Ralph Pittich, Vorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg.  Nach Berechnungen der MIT belaufen sich die angestrebten Entlastungen im Wahlprogramm auf rund 27 Milliarden Euro.



25.05.2017

Abgeltungsteuer muss weiter gelten!

MIT Hessen beschließt Forderung auf ihrer Landestagung

„Die Mittelstands- u. Wirtschaftsvereinigung der CDU Hessen (MIT) spricht sich für die Beibehaltung der Abgeltungsteuer aus. Sie ist das Herzstück des Unternehmenssteuerreformgesetzes vom 14.08.2007 und per 01.01.2009 in Kraft getreten. Die Abgeltungsteuer hat sich als eine besonders effiziente Steuervereinfachung erwiesen und für spürbaren Bürokratieabbau gesorgt. Auch die Steuerflucht bei Kapitaleinkünften konnte eingedämmt werden. Hinzukommt, dass der internationale automatische Informationsaustausch zwischen den Finanzverwaltungen weiterhin nicht einwandfrei funktioniert. Ein weiterer guter Grund für die Beibehaltung! Die Rückkehr zur Tarifbesteuerung würde einen erheblichen Verwaltungsaufwand nach sich ziehen. Das alles zeigt: Die Abgeltungsteuer ist ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung von Steuervereinfachung und Bürokratieabbau“ erklärte der neugewählte MIT Landesvorsitzende Marco Reuter. 


21.05.2017

Hessische MIT wählt neue Führungsspitze

Darmstadt-Dieburg durch Ralph Pittich im Landesvorstand vertreten

Auf dem Landesmittelstandstag der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Hessen (MIT) in Langen wurde der 41-jährige Marco Reuter (Weilmünster) mit 97  % der abgegebenen Stimmen als Landesvorsitzender gewählt. Er folgt auf Frank Hartmann (Petersberg) der nach 6 Jahren nicht mehr kandidierte. Ralph Pittich, MIT-Kreisvorsitzender in Darmstadt-Dieburg, wurde als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.


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